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Fresenius "hold" 18.12.2006
HypoVereinsbank
München (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der HypoVereinsbank, Christian Cohrs, stuft die Aktie von Fresenius (ISIN DE0005785638 / WKN 578563, VZ) unverändert mit "hold" ein.
Bei Patientinnen mit Eierstockkrebs habe die Behandlung der Bauchwassersucht (maligner Aszites) mit dem von Fresenius entwickelten trifunktionalen Antikörper removab einen klaren Vorteil gegenüber der Punktion gezeigt. Die punktionsfreie Überlebenszeit (Median) habe bei 52 Tagen gelegen, während die Kontrollgruppe nur auf 11 Tage komme. Zudem sei der Zeitraum bis zur therapeutisch notwendigen Punktion bei mit removab behandelten Patientinnen erheblich länger gewesen (Median von 71 versus 11 Tagen; verstorbene Patienten nicht einbezogen). Des Weiteren sei die Zahl der Tumorzellen in der Aszitesflüssigkeit durch die Behandlung mit removab spürbar zurückgegangen.
In den kommenden sechs Monaten wolle Fresenius die Phase II/III-Studien über die Wirksamkeit von removab bei malignem Aszites anderer Tumorerkrankungen (z.B. Darmoder Bauchspeicheldrüsenkrebs) abschließen. Das Unternehmen plane die Markteinführung für removab in 2008.
Die Analysten der HypoVereinsbank bekräftigen ihr "hold"-Rating für die Fresenius-Aktie und passen das Kursziel von 158 auf 164 Euro an. (18.12.2006/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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